Original Bad Birnbacher 
Heil- & Thermalwasser

In der Rottal Terme und hier im Vitalhotel sprudelt das Original Bad Birnbacher 
Heil- & Thermalwasser. Das Kurmittelhaus Rottal Terme Bad Birnbach ist als Heilquellenkurbetrieb staatlich anerkannt und beihilfefähig.

Die Auslauftemperatur der Chrysanti- bzw. Konradsquelle beträgt je nach Entnahmemenge bis zu 70° C. Beide Quellen werden als „fluoridhaltige Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Therme“ bezeichnet und gehören dank der hohen Wassertemperatur zu den wärmsten Thermal-Mineralquellen Mitteleuropas.

Wesentliche Faktoren der Heilwirkung sind auf die thermischen Effekte und die Wirkung des Bades an sich zurückzuführen. Wärme und Auftrieb des Wassers sind therapeutisch wertvoll, wenn es darum geht, Muskeln und Gelenke zu entspannen und chronische Beschwerden an den Bewegungsorganen zu reduzieren. In den Kreislauffunktionen kommt es zu einer deutlichen Anregung, die je nach körperlicher Aktivität im Wasser und dessen Temperatur dosiert verändert werden kann. Die hydrostatische Druckwirkung des Wassers begünstigt die Kreislaufverhältnisse bei Venenerkrankungen. Aus der Sicht der Bewegungstherapie bietet das Medium Wasser eine ausgezeichnete Grundlage zur Durchführung therapeutischer Übungen.

Patienten mit beginnenden oder bestehenden Herz- und Lungenleiden sollten nur mit ärztlicher Verordnung und Kontrolle die Rottal Terme besuchen.

Heilanzeigen

Bad Birnbacher Heilwasser wirkt positiv bei:

  • deformierenden Gelenkerkrankungen wie Arthrosis deformans und Polyarthrosen
  • chronischen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie chronischer Polyarthriti, 
rheumatischer Arthritis und Spondylitis ancylosans (Morbus Bechterew)
  • chronisch degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen wie Spondylose, Spondylarthrose,
 Osteochondrose, Bandscheibenschäden mit und ohne Reizsyndrom (ausgenommen chirurgische Indikation) und Osteoporose
  • Weichteilrheumatismus wie Tendinosen, Tendoperiostosen, Periarthrosen 
oder Neuralgien

  • 
Verletzungsfolgen am Bewegungsapparat, z. B. Zustand nach Endoprothesenversorgung
  • nach operativer Versorgung von Frakturen

  • nach Operationen von Bandscheibenprolapsen


Gegenanzeigen

  • Alle Formen der Herzinsuffizienz (Minderleistung des Herzens)
  • angeborene und reaktive pulmonale Hypertonie (schwerer Bluthochdruck)
  • schwere Angina pectoris (Herzbeklemmung)
  • schwere Hypertonie (Bluthochdruck)
  • ausgeprägte Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • akute, vor allem infektiöse Erkrankungen
  • akute Thrombophlebitis (Venenentzündung)
  • akute Nieren- und Lebererkrankungen
  • chronisch zehrende Krankheiten
  • organische Hirnleiden
  • ansteckende Hautkrankheiten